VNS-Analyse & IHHT (Höhentraining)
Regulation des vegetativen Nervensystems & Zelltraining
Die VNS-Analyse dient der präzisen Beurteilung des vegetativen Nervensystems und gibt Aufschluss über die individuelle Regulationsfähigkeit des Körpers. Sie bildet eine wichtige Grundlage zur Einschätzung, wie belastbar der Organismus ist und wie gut weitere therapeutische Massnahmen verarbeitet werden können.
Auf Basis dieser Messung lassen sich Behandlungen gezielt planen, steuern und individuell anpassen insbesondere im Rahmen komplexer, integrativer Therapiekonzepte.

VNS-Messung: Grundlage für personalisierte Therapie
Die Analyse erfasst unter anderem:
- die Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus
- die Stress- und Regenerationsfähigkeit
- die therapeutische Belastbarkeit des Organismus
Damit ermöglicht sie eine fundierte Einschätzung der Behandelbarkeit und Wirksamkeit nachfolgender Therapien, wie etwa Infusionen, Zell- und Entgiftungsverfahren oder Regenerationstherapien.
IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie
Die IHHT, auch als medizinisches Höhentraining bekannt, ist ein nicht-invasives Verfahren zur gezielten Stimulation der Mitochondrien. Durch den Wechsel zwischen sauerstoffarmer (Hypoxie) und sauerstoffreicher (Hyperoxie) Atemluft werden adaptive Prozesse auf Zellebene angeregt.
Diese Trainingsreize können die zelluläre Energieproduktion, den Stoffwechsel sowie die Anpassungsfähigkeit des Organismus unterstützen.
Training von Mitochondrien & Herzratenvariabilität
Die Kombination aus VNS-Analyse und IHHT ermöglicht:
- ein gezieltes Mitochondrientraining
- die Verbesserung der Herzratenvariabilität (HRV)
- die Stärkung von Resilienz, Regeneration und Leistungsfähigkeit
Die Therapie eignet sich sowohl im präventiven Bereich als auch begleitend bei chronischen Belastungszuständen.
